Unternehmensgruppe SPITZKE

News

18.10.2016

SPITZKE in seiner ganzen Bandbreite

Alle Leistungen aus einer Hand in Baden-Württemberg: Bei dem Bauvorhaben Böblingen-Stuttgart waren von April bis Ende September 2016 nahezu alle Kompetenzen der Unternehmensgruppe vertreten. 

Unter Leitung des Kompetenzzentrums Süd tauschte der UB Gleisbaumaschinen mit dem Gleisumbauzug „Heinrich der Starke“ innerhalb von vier Wochen knapp 32 km Schienen aus. In Tunneln und Bahnhöfen erfolgte der Umbau konventionell. Ein großer Teil der 26.000 neu eingesetzten Schwellen wurde von der SPITZKE FAHRWEGSYSTEME GmbH geliefert, außerdem waren Teams der SPITZKE SCHWEISSTECHNIK GmbH vor Ort. Da die Strecke zwischen Böblingen und Stuttgart sehr viele Bögen und Überhöhungen aufweist, war der Arbeitsaufwand besonders hoch und zeitintensiv. Denn während z. B. der Gleisumbauzug auf schnurrgeraden Gleisen am Tag bis zu 2.000 m schaffen kann, kam er bei diesem Projekt aufgrund der engen Kurvenradien deutlich langsamer voran.

In Verbindung mit den eng getakteten Sperrzeiten bedeutete dies eine große Herausforderung. Viele Arbeitsschritte mussten bei starkem Verkehr im Nachbargleis parallel durchgeführt werden. Dort fuhren nahezu ohne Unterbrechung S-Bahnen sowie Regional- und Güterzüge. Gesichert wurde die Baustrecke durch das neue lärmarme Sicherungssystem gleisgebundener Großbaumaschinen, FATWS, das von der SPITZKE-Tochter WSO WARNSYSTEME UND SICHERUNGSTECHNISCHE ORGANISATION FAHRWEG GmbH und der Zöllner Signal GmbH entwickelt wurde. Dieses System, das eine Kombination der bereits bestehenden Sicherungstechniken Feste Absperrung (FA) und Automatic Track Warning System (ATWS) ist und die Lärmbelästigung für die Anwohner deutlich reduziert, wurde zum ersten Mal im Südwesten Deutschlands eingesetzt. Der Einsatz des FATWS wurde vom Auftraggeber, die DB Netz AG, ausdrücklich gelobt. Pünktlich zum Schulbeginn in Baden-Württemberg, am 10. September, wurde die Strecke wieder freigegeben. 

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