Unternehmensgruppe SPITZKE

SPITZKE in Zahlen

Bei allen Aktivitäten bilden unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Basis für den Erfolg. Nach dynamischem Wachstum seit Anfang der neunziger Jahre besitzt die Unternehmensgruppe SPITZKE heute eine führende Marktposition in Deutschland und wächst im gesamten europäischen Wirtschaftsraum.

Mitarbeiter 1.900 (Stand: Juni 2016)
Gesamtleistung Geschäftsjahr 2013/2014: 328 Millionen €
Geschäftsjahr 2014/2015: 334 Millionen €
Geschäftsjahr 2015/2016: 354 Millionen €
International ProRail (Niederlande)
CFL (Luxemburg)
Banedanmark (Dänemark)
Banverket (Schweden)
Jernbaneverket (Norwegen)
PKP PLK (Polen)
ÖBB Infrastruktur (Österreich)
TCDD (Türkei)
National Deutsche Bahn AG (DB Netz AG, DB ProjektBau GmbH, DB Regio AG, S-Bahn Berlin GmbH, S-Bahn Hamburg GmbH, DB Station&Service AG)
Kommunal Betriebe des ÖPNV in Berlin, Dresden, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Halle (Saale), Karlsruhe, Köln, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart u. a.
Industrie Werften, Seehäfen, Umschlagplätze, Bergbau- und Energieunternehmen, private Gleisanschlussbetreiber
1936 Gleisbau, Gründung der Firma Alfred Spitzke, Tiefbauunternehmen, Breslau (heutiges Polen)
nach 1945 Neuaufbau der Firma für Tiefbau und Eisenbahnbau, Berlin
1991 Einstieg des heutigen Verwaltungsratsvorsitzenden der SPITZKE SE in das Unternehmen mit einer Beteiligung von 50 Prozent,
Eintragung als SPITZKE GmbH, Hoch-, Tief- und Eisenbahnbau, mit Sitz in Berlin
1992 Aufbau und Entwicklung der Kompetenz Oberbauschweißen der heutigen SPITZKE SCHWEISSTECHNIK GmbH
1993 Aufbau und Entwicklung der Kompetenz Elektrotechnik der SPITZKE GmbH, beginnend mit der Stromschienenmontage bei der S-Bahn Berlin
1994 Aufbau und Entwicklung einer Niederlassung in Kaltenkirchen am heutigen Kompetenzzentrum Nord in Schleswig-Holstein
1995 Aufbau und Entwicklung einer Niederlassung in Leer, Niedersachsen
1995 Anschaffung der ersten Stopfmaschine und damit verbundene Etablierung der Kompetenz Technik
1998 Gründung der SLG SPITZKE LOGISTIK GmbH in Berlin, Etablierung der Kompetenz Baustellenlogistik
1998 Übernahme eines mittelständischen Bauunternehmens und Umwandlung zur SPITZKE HOCH- UND INGENIEURBAU GmbH in Berlin, Etablierung der Kompetenz Ingenieurbau
1999 Gründung der SCHIENENFAHRZEUGBAU GROSSBEEREN GmbH zur Instandhaltung von Gleisbaumaschinen und Bezug des Unternehmenssitzes mit moderner Maschinenhalle im Güterverkehrszentrum Berlin Süd in Großbeeren
1999 Gründung der SPITZKE SPOORBOUW BV in den Niederlanden, erste Tochtergesellschaft für Bahnbau im Ausland
2001 Übernahme des Gleisbauunternehmens Longo GmbH und Umwandlung zur SPITZKE LONGO GmbH in Bochum (Nordrhein-Westfalen)
2001 Umwandlung der SPITZKE GmbH zur Aktiengesellschaft SPITZKE AG und Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes sowie Hauptsitzes der Unternehmensgruppe im Güterverkehrszentrum Berlin Süd in Großbeeren
2001 Eröffnung der Niederlassung Großbeeren der SPITZKE AG in Brandenburg
2002 Gründung der SPITZKE SCHWEISSTECHNIK GmbH in Großbeeren
2003 Übernahme der Schomburg Grundbau GmbH und Umwandlung zur SPITZKE SCHOMBURG SPEZIALTIEFBAU GmbH mit Unternehmenssitz in Leer, Etablierung der Kompetenz Spezialtiefbau zum Gründen von Fahrleitungsmasten
2004 Gründung der SPITZKE SCANDINAVIA A/S mit Unternehmenssitz in Dänemark, Aufbau der Tochtergesellschaft für Bahnbau in Skandinavien
2006 Beteiligung an der KÖLNGLEIS Gleisbau GmbH & Co. KG mit 60 Prozent
2006 Gründung der SPITZKE DEVELOPMENT B.V. in Houten, Niederlande
2007 Aufbau und Entwicklung einer Niederlassung in Babenhausen am Sitz des heutigen Kompetenzzentrums Mitte
2008 Gründung der SPITZKE YALCO Ltd. Sti. mit Unternehmenssitz in Ankara zur Entwicklung von Aktivitäten im Bahnbau in der Türkei
2008 Übernahme der Gleisbausparte der Xaver Riebel GmbH und Umwandlung zur SPITZKE RIEBEL GmbH & Co. KG mit den Tochtergesellschaften SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK GmbH und GLEISBAUTECHNIK UND BAUSTOFFHANDEL GmbH am Unternehmenssitz in Buchloe (Bayern)
2008 Übernahme aller Ressourcen der SPITZKE HOCH- UND INGENIEURBAU GmbH durch die SPITZKE AG sowie Aufbau und Entwicklung des Unternehmensbereichs Ingenierbau/Projekte
2009 Gründung des Joint-Ventures NJD SPITZKE AS in Norwegen, Ausbau der Bahnbau-Aktivitäten in Skandinavien
2010 Aufbau und Entwicklung der Kompetenz Ausrüstung
2011 Umwandlung der SPITZKE AG in eine Europäische Aktiengesellschaft (SPITZKE SE)
2011 Übernahme der DURTRACK GmbH, DGMT GmbH und NLB GmbH in Möllenhagen und damit verbunden der Aufbau und die Entwicklung der Kompetenz Fertigung, Lieferung von Gleis- und Weichenschwellen sowie Schleuderbetonmasten
2012 Mehrheitsbeteiligung an der Firma WSO WACH- & SERVICEDIENST GmbH
2012 Umbenennung der NJD SPITZKE AS in SPITZKE NORGE AS, Oslo
2015 SPITZKE SE NL Buchloe, Umfirmierung der SPITZKE RIEBEL GmbH & Co. KG, Buchloe
2015 SPITZKE SE NL Leer, Integration der SPITZKE SCHOMBURG SPEZIALTIEFBAU GmbH
2015 Gründung der SPITZKE AKADEMIE FÜR AUS- UND WEITERBILDUNG AG
2015 Umbenennung der WSO GmbH in WSO WARNSYSTEME UND SICHERUNGSTECHNISCHE ORGANISATION FAHRWEG GmbH
2016 Gründung der ELEKTROTECHNISCHE PLANUNG SPITZKE GmbH
2016 Umbenennung der DURTRACK GmbH in SPITZKE FAHRWEGSYSTEME GmbH, Möllenhagen

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Kontakt

Hauptsitz der Unternehmensgruppe SPITZKE

Güterverkehrszentrum (GVZ) Berlin Süd
Märkische Allee 39/41
14979 Großbeeren
 

Telefon+49 33701 901-0
Fax+49 33701 901-190
E-Mailinfo@spitzke.com

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